Fragen beim Wissenstest richtig beantwortet

Der diesjährige Wissenstest für Jugendfeuerwehren steht unter dem Motto „Organisation der Feuerwehr und Jugendschutz“. Aus diesem Grunde eigneten sich die Mitglieder der teilnehmenden Jugendgruppen ein breites Grundwissen zu genanntem Themenbereich an, ehe nun im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen die Abnahmen zu diesem Test durchgeführt wurden. Zwölf Jungs und Mädels aus unserem Nachwuchsbereich stellten sich am 20. November in den Räumlichkeiten der Schrobenhausener Wehr ebenfalls der Herausforderung.

Im Rahmen der Wissenstest-Aktion wurden sechs Themenblöcke definiert, die einem jährlichen Wechsel unterliegen. Der Schwierigkeitsgrad steigert sich hierbei von Stufe zu Stufe und für gewöhnlich setzt sich die Prüfung aus einem theoretischen und praktischen Teil zusammen, wobei aufgrund der aktuellen Situation jedoch auf den Praxisteil verzichtet wird. Im verbleibenden schriftlichen Part meisterten unsere Jugendfeuerwehrler den Fragenkatalog mit Bravour und durften im Anschluss die verdienten Abzeichen für die Stufen eins und zwei entgegennehmen.

Wir gratulieren euch herzlich zum erfolgreichen Abschneiden beim Wissenstest 2021!

Bild mit Baum

 

Termine für Sirenenprobealarm und Radioeinschaltsignal 2022

Um die Funktionalität der Sirenen zu überprüfen, werden regelmäßig Probealarme durchgeführt.

Im Landkreis Neuburg - Schrobenhausen finden die Probealarme zur Alarmierung von Rettungskräften an folgenden Tagen jeweils um 11:30 Uhr statt:

  • 08.01.2022
  • 02.04.2022
  • 02.07.2022
  • 01.10.2022

Das Radioeinschaltsignal ertönt jeweils um 11:00 Uhr an folgenden Tagen zur Probe:

  • für 2022 sind keine Termine bekannt

 

Somit werden an diesen Tagen auch in Langenmosen die Sirenen auf dem Dach der Alten Schule sowie auf dem Warenlager der Ein- und Verkaufsgenossenschaft eG ertönen.

Sirene auf dem Dach der Raiffeisen

 

Jahreshauptversammlung 2020/2021

Vorsitzender Christian Wintermayr eröffnete Ende Oktober die Mitgliederversammlung mit einer Begrüßung der anwesenden Mitglieder und Ehrengäste aus der Kreisbrandinspektion sowie der Kommunalpolitik. Im Anschluss blickte Wintermayr auf Aktivitäten und gesellige Veranstaltungen zurück, die noch vor den Beschränkungen stattfanden. Darunter waren unter anderem runde Geburtstage von Mitgliedern sowie ein lehrreicher Winterausflug zum einem Landtechnikhersteller in der Oberpfalz. Zwischenzeitlich fielen viele Termine aus, bevor man erst wieder Mitte dieses Jahres ein gut besuchtes Grillfest ausrichten konnte. Seinen Bericht schloss Wintermayr mit einem Dank an die Vorstandschaft sowie allen Helfern für deren Unterstützung.

Im nächsten Tagesordnungspunkt gab Kommandant Erich Pradel einen Rückblick auf die Angelegenheiten des aktiven Dienstes. Dabei teilte er den Anwesenden mit, dass die Langenmosener Floriansjünger seit der letzten Jahreshauptversammlung zu 44 Einsätzen und Sicherheitswachen beziehungsweise Verkehrssicherungsmaßnahmen ausrückten und ging auf einige davon näher ein. Grafische Aufstellungen veranschaulichten die ehrenamtlich geleisteten Zeiten der aktiven Mannschaft und der Jugendgruppe, wobei 2020 coronabedingt mit 575 Stunden für Einsätze, Übungen und Schulungen deutlich weniger Stunden anfielen als noch im Jahr zuvor (2560). Weiterhin war aus einem weiteren Schaubild eine positive Mitgliederentwicklung auf nunmehr 72 Aktive und Jugendliche ersichtlich. Gegen Ende seines Berichtes sprach er allen Helfern, Aktiven und den Mitgliedern der Jugendfeuerwehr seinen Dank aus.

Jugendwart Alexander Plöckl ließ zwei ereignisreiche Jahre im Jugendbereich Revue passieren. Dabei gab er Auskunft über die Anzahl der Jugendübungen, welche im Jahr 2019 mit 21 im Vergleich zum Folgejahr mit nur noch neun Übungen noch deutlich höher lag. Plöckl zeigte ebenso auf, dass in den Jahren 2019 bis 2021 insgesamt elf Jugendfeuerwehrler nach bestandener MTA-Abschlussprüfung in den aktiven Dienst übernommen wurden. Durch eine Infoveranstaltung konnten fünfzehn neue Mitglieder für den Jugendbereich gewonnen werden, die neben der Abnahme zur ersten Stufe der Jugendflamme in Kürze auch beim Wissenstest teilnehmen werden. Waren die Nachwuchsfeuerwehrler und ihre Betreuer vor zwei Jahren noch Gäste beim Kreisjugendfeuerwehrtag in Rennertshofen, wird Langenmosen im kommenden Jahr Gastgeber für das Zeltlager der Kreisjugend sein, wofür Plöckl die anwesenden Mitglieder um tatkräftige Unterstützung bat.

In ihrem Kassenbericht präsentierte Kassenführerin Veronika Stohl die finanzielle Situation der Wehr. Die Kassenprüfer Josef Kahn und Johann Ahle bescheinigten eine ordnungsgemäße Kassenführung und somit erfolgte die beantragte Entlastung einstimmig.

Nachfolgend richtete Bürgermeisterin Ahle ihre Gruß- und Dankesworte an die Versammlung. In ihrer Rede zeigte sie sich beeindruckt, dass die Langenmosener Feuerwehrler auch während der Zeit der Pandemie bei Einsätzen mit vollem Eifer ihren Dienst leisteten und dankte ihnen für dieses Engagement. Abschließend drückte Ahle den Jugendfeuerwehrlern sowie ihren Betreuern ihren Dank aus und wünschte den Jugendlichen, dass auch in Zukunft das Feuer für dieses Ehrenamt in ihnen brenne.

Über anstehende personelle Änderungen sowie Neuerungen im Bereich der Kreisbrandinspektion informierte Kreisbrandinspektor Andreas Stark die Versammelten. Hierbei verkündete Stark unter anderem, dass der Landkreis mehrere Rollcontainer mit Gerätschaften für verschiedene Einsatzszenarien angeschafft hätte und dass nun ein neu erworbener Mannschaftstransportwagen, der in Waidhofen untergestellt sei, für die Feuerwehren im Landkreis für bestimmte Belange zur Verfügung stünde. Bei den anschließend vorgenommenen Ehrungen betonte der Kreisbrandinspektor, dass es ihn besonders freue, dass mit Johann Schuster und Johann Frohnwieser zwei äußerst verdiente Mitglieder eine Auszeichnung für ihre jeweils 40-jährige Dienstzeit erhielten. Stark endete seine Ausführung mit einem großen Lob an die Jugendwarte für deren enormen Einsatz im Nachwuchsbereich.

 

Bild mit Baum

Auf eine 40-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr Langenmosen können Johann Schuster und Johann Frohnwieser zurückblicken. Zu dieser langjährigen Dienstzeit gratulierten ihnen Kreisbrandmeister Tobias Gebauer, Kreisbrandinspektor Andreas Stark und Kommandant Erich Pradel.

 

„Zum Abmarsch fertig!“: Zwei Gruppen bestehen Leistunsgsprüfung mit Erfolg

Bei den Übungen zum Leistungsabzeichen „Die Gruppe im Löscheinsatz“ kam aus einem guten Grund immer wieder die Stoppuhr zum Einsatz: Die drei Bestandteile der Leistungsprüfung müssen jeweils in einer vorgegebenen Zeit absolviert werden und so wurde bereits in den Trainingseinheiten großer Wert auf die Einhaltung des Zeitlimits gelegt. Doch nicht nur das Tempo spielt eine große Rolle, sondern auch eine fehlerfreie Ausführung der Tätigkeiten ist von Bedeutung, da eine gewisse Anzahl von Fehlerpunkten nicht überschritten werden darf.
So stellten sich nach einer intensiven Vorbereitung zwei Gruppen der Prüfung, die sie am 31. Juli 2021 unter den wachsamen Augen eines Schiedsrichterteams der Kreisbrandinspektion Neuburg-Schrobenhausen mit Erfolg ablegten.

Zu Beginn der Abnahme wurden die verschiedenen Positionen innerhalb der Gruppe, mit Ausnahme des Gruppenführers und des Maschinisten, ausgelost. Die Prüflinge mussten verschiedene Knoten und Stiche vorführen und je nach Leistungsprüfungsstufe auch Zusatzaufgaben bewältigen.
Anschließend folgte eine Einsatzübung, bei welcher die jeweilige Gruppe einen Löschangriff für einen angenommenen Brand eines Nebengebäudes aufbauen musste. Den dritten und letzten Bestandteil der Prüfung stellte das Saugschlauchkuppeln mit anschließender Trockensaugprobe dar.

Nach hervorragenden Leistungen gratulierten die Schiedsrichter den Gruppen zum Bestehen der Prüfung und überreichten die begehrten Abzeichen in den Stufen Silber bis Gold-Rot. Von Seiten der Gemeinde beglückwünschte stellvertretender Bürgermeister Helmut Winkler die Teilnehmer. Kommandant Erich Pradel sprach ebenfalls seine Glückwünsche aus und dankte den Jungs und Mädels für ihr Engagement.

Bild mit Baum

 

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